logo frauenriege

frauenriege 60 plus nachmittag

Tätigkeitsbericht Turnerinnen 2016

Nebst den wöchentlichen Turnstunden haben wir auch im vergangenen Vereinsjahr einige Stunden ausserhalb der Turnhalle miteinander verbracht.

Am 25. Mai sind 26 Frauen der Einladung zum Spaziergang mit Pizzaessen und anschliessender Maiandacht gefolgt.

14. September. 22 Turnerinnen haben am Ausflug ins Naturschutzgebiet am Flachsee teilgenommen. Bei schönstem und heissem Spätsommerwetter fuhren wir über Zürich nach Hermetschwil im Kanton Aargau. Unterwegs haben wir in einem lauschigen Gartenrestaurant den von der Kasse offerierten Kaffee mit Gipfeli genossen. Vom Kloster Hermetschwil aus, wanderten 15 Frauen eine Stunde durch das wunderschöne Naturschutzgebiet zum Landgasthof Hecht in Rottenschwil. Die anderen Frauen fuhren mit Herrn Mattioli zum Restaurant, und spazierten uns der Reuss entlang entgegen. Die Wirtin empfing uns in einem schön hergerichteten Saal. Während dem schmackhaften Essen an den weiss gedeckten Tischen, erzählte Sie uns einiges aus ihrem Leben und Ihrer Herkunft. Portugisin , aufgewachsen in Afrika , dann in einer Familie am Bodensee, wo sie auch das Vereinsleben kennengelernt habe. Das Dessert , ein erfrischendes Ananas-Tiramisu und Kaffee, offerierte uns Margrit Signer. Nochmals ein herzliches Dankeschön. Wiederum erklärte uns die Wirtin, dass es eine Kreation ihrer Mutter, aus der Zeit in Afrika sei. Gut gestärkt hatten wir noch etwas Zeit im Blumen und Dekorationsladen, welcher zum Restaurant gehörte , etwas zu stöbern. Danach machten sich 14 Frauen auf den Rückweg auf der andern Seite der Reuss. Kurz vor Hermetschwil überquerten wir den Fluss über eine alteHolzbrücke. Danach besichtigen wir die Klosterkirche . Anschliessend machten wir das Klosterlädeli unsicher. Im Sortiment gab es biologische Eigenprodukte, Salben, Bienenhonig, Klostergebäck, verschiede Tees, Kräutersalze sowie verschiedene Handarbeiten. Vollgepackt mit den vielen Sachen und Eindrücken fuhren wir über Land nach Wil zurück. Im Rest. Säntis haben noch einige Frauen den Tag im kühlen Garten ausklingen lassen.

An der Adventsfeier im Pfarreizentrum haben 24 Turnerinnen teilgenommen. Ein Akkordeon Duo hat uns durch den Nachmittag begleitet. Mit Singen und sogar den Zillertaler Hochzeitstanz tanzend verging die Zeit im Nu. Mit Weihnachtsmelodien stimmten wir uns aufs Essen ein. Danach sangen wir noch einige Weihnachtslieder , bevor es Zeit war uns zu verabschieden.

Da wir letztes Jahr alters und gesundheitshalber einige Austritte und ein Todesfall in der 1. Gruppe hatten, mussten wir uns neu orientieren. Seit Januar turnen wir noch noch 1.5 stunden von 14.30-15.30 mit den verbliebenen Turnerinnen der 1 Gruppe sowie wenigen der 2.Gruppe . In dieser Zeit wärmen wir uns sanft ein, wenn die 2. Gruppe um 14.5o in der Halle ist, mache ich Apell und Mitteilungen. Danach wird das Einwärmen strenger . Gemeinsam machen wir Gymnastik , Stafetten usw. Um ca. 15.40 Uhr kann sich die 1 Gruppe ausklinken. Die 2. Gruppe turnt bis 16.00 weiter, wobei auch gelegentliche Spiele nicht fehlen dürfen. So glaube ich, allen Bedürfnissen gerecht zu werden, und niemanden zu überfordern, aber auch niemanden zu unterfordern.

22. Februar . Gümpelimittwoch, Fasnachtsturnen mit Enkelkindern. Von der Motivation der kleinen angespornt, sind auch einige Frauen bis an Ihre Grenzen gegangen. Beim „Schwarzen Mann spielen“ kamen Kindheitserinnerungen hoch. Und ganz unbemerkt bewegten wir uns, bis alle ins Schwitzen kamen. Beim Umtrunk in der Falkenburg waren wir uns alle einig , dass wir diese Tradition weiterführen werden.

Nun möchte ich mich bei allen Turnerinnen herzlich bedanken. Eure Hilfsbereitschaft an diversen Anlässen, sowie die fleissigen Turnstundenbesuche weiss ich sehr zu schätzen!

Evy

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.